Authentizität im Kontrast zu Identifikation (Mai 2013)

Beitrag von Peter Hüseyin Cunz zum Thema „Tawakkul“

Pfingst-Treffen im Mai 2013

 

Bismillahi ar-Rachmani ar-Rahim

Der Mensch spürt, dass nach dem Tod noch etwas sein wird. Die Sehnsucht nach unserem Ursprung in uns, wie es die ersten 18 Zeilen des Mesnevi ausdrücken, lässt solches erahnen.

Wir alle sind mit etwas Unbekanntem konfrontiert. Selbst die heiligen Bücher beschreiben nicht, was nach dem Tod auf uns zukommen wird. Was uns allerdings immer wieder gesagt wird, ist die Drohung nach Ungemach und Schrecken, wenn wir uns nicht darum bemühen, in dieser Welt den rechten Pfad einzuschlagen. Und den Rechtgeleiteten werden paradiesische Zustände versprochen.

Das Unbekannte und Ungewisse macht Angst, und so ist es nicht verwunderlich, dass jene Religionsgemeinschaften und spirituellen Gruppen, die mit Rezepten zur Erlangung von Sicherheit daherkommen, am meisten Zulauf haben. Es liegt in der Natur des Menschen, ständig nach Sicherheit zu suchen.

Die Sehnsucht nach unserem Ursprung ist die Basis all unserer Bemühungen. Doch eine unbefriedigte Sehnsucht ist schwer auszuhalten. Also geschieht ganz natürlich folgendes:

  • Entweder versuchen wir die Sehnsucht zu befriedigen,
  • oder wir decken die Sehnsucht mit Vorstellungen und Aktivitäten zu, um sie nicht empfinden zu müssen.

In dieser Situation können wir drei Kategorien von Menschen unterscheiden:

  1. Jene, die im Vertrauen (Tawakkul) aktiv auf der Suche sind;
  2. Jene, die alles Religiöse kategorisch ablehnen; sowie jene, die religiöse Konzepte verbreiten.
  3. Und jene, die dazwischen hin und her schwanken.

Wer sind diese Menschen?

  1. Aktive Kirchgänger, praktizierende Muslime, übende Buddhisten, Meditierende, Mitglieder in esoterischen Gruppen und ein Teil der Philosophen.
  2. Wissenschaftsbesessene (Evaluationslehre), Enttäuschte (Kommunisten, Menschen mit schlechter Erfahrung), Gleichgültige (denen es gut geht) und ein anderer Teil der Philosophen; sowie jene Gläubige, die mit einfachen Glaubensregeln die Sehnsucht zum Schweigen bringen wollen.
  3. Alle anderen inkl. passive Juden, Christen und Muslime.
    (Kinder werden getauft, denn man weiss ja nie. Ramadan wird ein wenig eingehalten, aber ohne Verbindung zur Moschee.)
    Dies ist bei weitem die Mehrheit im säkularen Westen!

Wagen wir es doch, uns selbst anzuschauen:

Als Mevlevi vertreten wir einen Weg, der sich im Islam begründet. Es ist eine mögliche Art, den Islam zu verstehen und zu leben. Es ist eindeutig ein Weg für Gläubige (man muss an etwas glauben, sonst kommt man nicht zu uns). Diese Voraussetzung ist heute nicht mehr so selbstverständlich. Früher waren die Mevlevi im Sultanreich eingebettet und verstanden ihren Weg als eine Vertiefung des dort vorherrschenden Islam. Wer zur Ausbildung ins Mevlevi-Kloster ging, war schon ein gläubiger Muslim und akzeptierte strenge Regeln. Wir befanden uns damals in einem kulturell geschützten Raum.

Heute sieht das mindestens bei uns anders aus: vorherrschend ist eine säkularisierte Gesellschaftsform mit vielen Menschen, die keinem bestimmten Glauben anhangen wollen, die aber doch nach Antworten suchen. Dank unserer Toleranz finden solche Menschen ein Interesse an uns. Im Westen gibt es keine kulturell geschützten Räume mehr, und jeder Mensch ist mit einem weltweiten Angebot konfrontiert, aus dem er selbst eine Wahl zu treffen hat. Und die noch bestehenden kulturell geschützten Räume sind gezwungen, sich gegenüber dem Westen abzugrenzen und sich zu erklären.

Somit geht es bei uns nicht nur um den Schritt vom Islam in dessen Vertiefung, sondern ganz stark auch um den Schritt von der Verwirrung in eine lebensfähige Glaubensform. Im Kern geht es um die Förderung und Stärkung von Tawakkul, dem Gottesvertrauen. Es geht um grundlegende Fragen von spirituell freien Menschen. Was würde unser Prophet uns sagen, wenn er heute hier unter uns wäre, so wie er ist und ohne Filter unserer eigenen Vorstellungen und Hoffnungen?

Jeder kulturelle Raum lebt die Religion mit der eigenen kulturellen Färbung. Im Islam bekämpfen sich noch heute die Schiiten und Sunniten wegen ihrer unterschiedlichen Interpretation, und viele Sunniten behaupten, die Alewiten (Alevî) seien fehlgeleitete oder keine Muslime. Der Islam sieht in Afrika und in Indien anders aus als im Nahen Osten. Und so ist es nur normal, dass der Islam im Westen anders aussehen wird als im Orient. Dies wäre ja schön wie ein Garten mit vielen unterschiedlichen Blumen, wenn nicht jede spirituelle Gruppe von sich behaupten würde, auf dem einzig richtigen Weg zu sein. Und da die Mitglieder einer Gruppe sich untereinander solidarisieren, entstehen ökonomisch abgegrenzte Räume, was zu Ungerechtigkeiten und Streitigkeiten führt. Kriege zwischen Sunniten und Schiiten sind vorwiegend ökonomischer und machtpolitischer Natur, und nicht direkt religiös motiviert. Aber der Ursprung der Abgrenzung und Ungerechtigkeit hat viel mit der Religion zu tun.

Wir haben es da mit einem ganz natürlichen archaischen Überlebenstrieb zu tun, wo Familien gegeneinander in ökonomischer Konkurrenz stehen. Und gerade in diesem Problem dürfen wir uns Hz. Mevlana zuwenden, der auch als strenger Muslim eine völlig humanistische Weltsicht vertrat. „Schaut aufs Wesentliche! Gott ist grösser als alle unsere kleinkarierten Ansichten!“ würde ich seine Botschaft zusammenfassen. Leider versuchen mehrere türkische Veröffentlichungen darauf hinzuzielen, Hz. Mevlana als Scharia-orientierten Sunniten darzustellen und seine humanistische Seite lediglich als Dekoration zu akzeptieren (DVD über Sema; Interview mit Peter in Konya wird tendenziös übersetzt; ein schönes Vorwort Fetullah Gülens im Buch von Sefik Can Efendi wird von Anhängern Fetullah Gülens fürs Marketing eingesetzt; etc.).

Kulturell bedingt hat die nach der Vereinigung Hz. Mevlanas entwickelte Mevlevi-Tradition einen sunnitischen Charakter. Doch für den Westen ist es irrelevant, dass Hz. Mevlana ein Sunnit war. Das, was ihn als besonders ausmacht, steht über allen Religionen. Alle religiösen Menschen fühlen Verehrung für Hz. Mevlana! Sicher, jeder Mensch wünscht sich Sicherheit auch in Detailfragen, und so haben wir die Tendenz, die religiöse Praxis unserer Vorbilder zu kopieren. Doch jeder Mensch sehnt sich danach, authentisch sein zu können und nicht nur zu kopieren.

Ich komme nun zum Titel meines Vortrages: Wann gehen wir unseren spirituellen Weg im Kopieren, d.h. in der Identifikation mit Vorbildern, und ab wann sind wir authentisch? Mein Scheich Hüseyin Top Efendi würde wohl liebevoll sagen, das sei eine typisch westliche Frage. Nun, für den Westen mit seinen fortgeschrittenen Kenntnissen der Psychologie ist das eine wichtige Frage; ich beginne mit folgender These:

  • Die Identifikation erfolgt zumeist aus Angst oder zumindest Unsicherheit. Wer sich mit einem Fussballclub oder sonst einer gesellschaftlichen Gruppe identifiziert, hat im Tiefen Angst vor der Einsamkeit.
  • Die Authentizität ist ein aus dem Vertrauen (in unserem Fall aus Gottvertrauen, Tawakkul) erfolgtes Ergebnis.

Woran erkennen wir den Unterschied?

In der Identifikation verbinden wir uns mit den Lehren und der Praxis der Gefährten auf dem Weg und machen diese zu eigen.

Identifikation (von lat. idem: „derselbe“, facere: „machen“) bedeutet wörtlich übersetzt „gleichsetzen“. Gemeint ist damit in der Psychologie der Vorgang, sich in einen anderen Menschen einzufühlen. Dabei werden – bewusst oder unbewusst – Teile (z. B.) des Gefühlslebens des Anderen als eigene erkannt, und man empfindet mit dem Anderen mit. ... Identifikation kann sich auch auf eine Gruppe von Personen oder eine Organisation, auf eine Idee oder eine Weltanschauung beziehen. (aus Wikipedia)

Daran ist nichts Falsches, es ist vielmehr eine wichtige Stufe, wenn sie bewusst gelebt wird. Die bewusst gewählte Identifikation geschieht nicht aus der puren Angst heraus; sie ist ein mutiger Schritt zu fana fi Scheich. Der Schüler eines Scheichs beginnt seinen Weg damit, den Scheich nachzuahmen und sein Benehmen zu seinem zu machen. So wächst er innerlich, und sein Gottvertrauen mit dem damit verbundenen Gefühl der Sicherheit beginnt auch zu wachsen. Wenn er dann vom Scheich entlassen wird und die Würde des Dede erhält, wird sein Gottvertrauen so weit gefestigt sein, dass er als Dede authentisch wirkt. So hilft uns die Identifikation – so Gott will – Tawakkul zu erlangen, und durch Tawakkul werden wir authentisch.

Die Identifikation wird dann zum ernsten Problem, wenn sie zur Begründung oder zur Verteidigung eines religiösen Weges herbeigezogen wird. In der Identifikation grenzen wir uns von anderen ab! Salafisten beziehen sich auf die ersten Muslime, Sunniten beziehen sich auf ihre Sicht der rechtgeleiteten Kalifen und ihre Rechtsgelehrten, Schiiten beziehen sich auf eine andere Sicht der Rechtgeleiteten und ihre Rechtsgelehrten, und ähnliche Verhältnisse haben wir in den anderen Religionen. Und daraus beginnen die Streitigkeiten über die Auslegung der Offenbarung. Es ist die Angst davor, nicht auf dem rechten Weg zu sein, die den Gläubigen dazu antreibt, seine Religion als die einzig wahre zu verteidigen. Und in dieser Angst wird er sich das immer wieder selbst beweisen wollen, und so geht er missionieren und terrorisieren.

Im Gegensatz zur Identifikation bezieht sich die Authentizität auf die eigene Verbundenheit mit der Offenbarung. Es ist ein Zustand (hâl), der über der Identifikation steht.

Authentizität (von gr. αὐθεντικός authentikós „echt“; spätlateinisch authenticus „verbürgt, zuverlässig“) bedeutet Echtheit im Sinne von „als Original befunden“. Das Adjektiv zu Authentizität heißt authentisch. ... Angewendet auf Personen bedeutet Authentizität, dass das Handeln einer Person nicht durch äußere Einflüsse bestimmt wird, sondern in der Person selbst begründet liegt. (aus Wikipedia)

Wer authentisch ist, wird seinen Weg mit der eigenen Verbundenheit zur Offenbarung begründen, selbstverständlich mit dem Ausdruck seiner Liebe zum Propheten, den Gefährten und den Heiligen seiner Tradition. Wer am Standort (maqâm) dieses Zustandes (hâl) ist, empfindet nicht mehr das Bedürfnis der Rechthaberei und Abgrenzung, denn die Verbundenheit ist ja da, der Anker sitzt fest in der Tradition, die zurück führt zum Beginn aller Religionen. Der authentisch Gläubige ist tolerant, friedvoll und ohne Anspruch, im ausschliesslichen Besitze der Wahrheit zu sein. Und er wird nicht andern seine Regeln auferlegen wollen. Ein authentischer Muslim und ein authentischer Christ umarmen sich voller Freude im gemeinsamen Preisen Gottes – in der Kirche oder in der Moschee.

Von gewissen Kreisen wird behauptet, die Mevlevi seien „ausgelöscht“, denn wir hätten die traditionelle Schulung von 1001 Tag nicht durchgemacht und seien deshalb keine echten Scheichs. Das sind eindeutige Zeichen von identifiziertem Verhalten, das durchs Herabsetzen anderer sich selbst erhöhen will. Solche Menschen wissen nicht, was Authentizität ist, auch wenn sie vielleicht meinen, selbst authentisch zu sein. Die Schulung in Klöstern war in der Vergangenheit ein geeignetes Mittel, angehende Dedes auszubilden. Heute ist die Situation anders: das Kriterium für den Rang des Dede ist nicht an 1001 Tage gebunden. Unser Maqam Çelebi muss mit seinen Scheichs andere Kriterien wählen.

In meinen Vorträgen sage ich oft, dass ich „den authentischen Mevlevi-Orden“ vertrete. Wie ist das zu verstehen? Es gibt doch nur einen Mevlevi-Orden! Warum verwende ich das Adjektiv „authentisch“? Nun, damit eröffne ich folgendes:

  • Ich kopiere nicht, ich gehöre nicht zu den puren Nachahmern.
  • Ich bekenne mich zum Kern von Mevlanas Lehre. Mevlana hatte nicht gefordert, dass man zuerst ein gläubiger Sunnit sein muss, um seine Lehre zu verstehen und ihr nachzufolgen.
  • Ich bezeuge, dass dieser humanistische Weg mir die Verbundenheit zur islamischen Offenbarung gewährt.
  • Ich bin den Mevlevi-Gefährten dankbar, die den Mevlevi-Weg vor mir gegangen sind und damit für mich den Weg vorgespurt haben.
  • Natürlicherweise übernehme ich die überlieferten Bräuche der Mevlevi, sofern sie für die heutige Gesellschaft sinnvoll sind und den Geist Hz. Mevlanas verständlich machen.
  • Und: Ich liebe jeden Menschen in seiner Fähigkeit, Gott zu preisen, unabhängig zu seiner Religion.

Ich muss Euch gestehen, dass eine solche Deklaration nicht immer einfach ist. Insbesondere gegenüber sunnitischen Muslimen benötige ich dafür eine gute Portion an Tawakkul! Ich fühle mich oft allein, denn unser Orden richtet sich noch stark an türkische Traditionen und hat noch nicht das Format erreicht, um sich im Westen zu etablieren. Es fehlt an Solidarität und einem einheitlichen Auftritt der unterschiedlichen Turuq (Mehrzahl von Tarîqah), auch in den USA und in Europa. Zum Glück habe ich die Nähe zu Süleyman Efendi, der mich gut versteht.

In der Identifikation ist noch kein erfülltes Leben möglich. Erst wenn Tawakkul uns in die Authentizität geführt hat, wird der Glaube stark. Wer glaubt, lebt; wer nicht glaubt, ist wie tot! Wer an den Erfolg seiner Tätigkeit oder seines Geschäfts glaubt, fühlt sich in der Arbeit lebendig. Wer an seine Kunst glaubt, fühlt sich in seinem künstlerischen Schaffen lebendig. Wer an seinen Partner oder seine Partnerin glaubt, fühlt eine lebendige Beziehung. Wer an Gott glaubt, dem öffnen sich neue Tore, und das Leben erhält eine ganz neue Dimension. Ich bin soweit lebendig, als ich vertraue und glaube.

Die Afrikaner sagen, dass ihr Zugang zur anderen Welt (Wodoo) mit uns Westlern nicht funktioniert, weil wir nicht daran glauben. „Der Glaube kann Berge versetzen“, sagt Hz. Jesus. Im Vertrauen und Glauben geschehen Dinge, die wir nicht zu erwarten wagten.

Wie weiss ich, ob sich in mir Tawakkul entwickelt hat? Hier zwei Hinweise:

  • Wenn ich Freude beim Dienen empfinde, auch wenn keine Gegenleistung und nicht einmal eine Anerkennung zurückkommt.
  • Wenn ich Risiken eingehe, um einen Dienst zu erweisen, indem ich zum Beispiel die Wahrheit sage, auch wenn dies politisch heikel ist, oder wenn ich für eine gute Sache investiere.
    Doch aufgepasst! Das Herausfordern des Schicksals ist nicht richtig. Wagemutige Aktionen haben mehr mit dem Suchen nach Anerkennung zu tun, als mit Tawakkul.

Das Dienen steht im Zentrum. Erlaubt mir Euch daran zu erinnern, was ich Euch unter anderem im Februar geschrieben hatte:

Mir liegt viel daran zu betonen, dass der Kern unserer spirituellen Arbeit das Dienen ist. Dienen ist ein Akt der Liebe: es fordert nicht, hegt keine Erwartungen und denkt nicht an sich selbst. Dienen ist das Öffnen der Türe zur anderen Welt. Darin liegt das Training: in dieser Welt ein Stück von sich selbst zu verschenken, um sich dadurch der anderen Welt hinzugeben. Ich weiss, man kann das nicht einfach tun oder gar einfordern; einmal mehr sind wir auf die Gunst Gottes angewiesen, dass er unsere Sehnsucht stärkt und jeden von uns einlädt, dienen zu wollen.

Möge unser Gottvertrauen wachsen, so dass wir aus uns heraus authentisch dienen können! Möge Allah es uns ermöglichen, dass Er aus unserem Herzen heraus wirkt! Möge unser Herzensspiegel rein werden von Konzepten und Ambitionen, dass wir Sein Licht unverfälscht widerspiegeln!

Einige weitere Informationen und Gedanken zu Tawakkul:

  • In Englisch wird unterschieden zwischen reliance (= sich auf Gott verlassen) und trust (= in Gott vertrauen). Das sind feine Unterschiede, über die man debattieren kann.
  • Im Koran und in den Hadithen wird einerseits Tawakkul gefordert, und quasi als Voraussetzung für den Glauben postuliert (Koran 14:11-12, 25:58).
    Andererseits wird in anderen Versen Tawakkul als ein letztes hohes Stadium dargestellt, wenn z.B. in Koran 33:1-3 der Propheten gebeten wird, Vertrauen zu haben.
    Ganz stark ist der Koranvers 65:3 „Und wer  auf Allah vertraut, für den ist Er sein Genüge. Siehe, Allah erreicht Sein Vorhaben. Jedem Ding hat Allah eine Bestimmung gegeben.“
    (Übersetzung des Korans durch Max Henning, erstmals erschienen 1901 bei Reclam, Leipzig)
  • Im Mesnevi 1:900-991 ist wunderbar über unser Thema geschrieben.

 

 

 

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